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STIMA · Stieler Maschinenbau
Grebenauer Straße 6
D-36287 Breitenbach

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Fax +49 (0) 66 75-91 91 11
 

Sondermaschinenbau

Wir entwickeln und produzieren Maschinen und Anlagen u. a. für die Chemische Industrie, die Gießereitechnik sowie für Automobilzulieferer. Die Umsetzung der mechanischen Lösungen erfolgt im SolidEdge und MEGA CAD System an einem 2-D und einem 3-D Arbeitsplatz. Elektronische Lösungen erarbeiten wir im WS-CAD. Step-Dateien etc. sind natürlich wandelbar und nahtlos in den Entwicklungsprozess einzufügen.

Die Programmierung der SPS (PLC) Steuerungen wird über S7 abgewickelt.

Nach Kundenwunsch konstruieren und fertigen wir Sonderlösungen von Maschinen.
Das können komplette Neuentwicklungen bis hin zu umfangreichen kundenspezifischen Anpassungen sein. Meist sind es Einzelanfertigungen von Maschinen.

 
 

Anwendungen

   
       
Zuteilung von Schweißbolzen
Zuführen von MS-Schweißbolzen für eine Bolzenschweißmaschine in der Bolzen von Ø6x10 auf einen Stahlträger verankert werden. (Bolzenschweißanlage)
 
Beladung von Bolzenschweißautomat
Bolzenschweißanlage mit 3 Schweißstationen und 6 Spannplätze für Non-Stop-Beladeeinheit. Während in 3 Stationen geschweißt wird, werden die anderen 3 Stationen automatisch beladen
 
Bohr- Montageanlage für Druckstange im Hubwagen

Eine vorgefertigte Druckstange und ein Hubhebel werden von Hand eingelegt. Nach dem Start werden Ms-Buchse, Welle und Splint automatisch aus den einzelnen Puffermagazinen zugeteilt und montiert. Das Teil ist fertig zur Montage in den Hubwagen.

   
       
Sinteranlage für das Einarbeiten von brandhemmender Grafitschicht in Bitumendachbahnen

Blähgrafitflocken werden in dosierter Menge statisch unter HS aufgeladen und auf eine Bahneinlage aufgebracht. Es ist als eigenständiges Modul konzipiert und kann in den Produktionsablauf der Bahnen integriert werden. (Verfahrenspatent Börner)

 
Sinteranlage nach nord-amerikanischer Norm UL CSA für Bitumendachbahnen

Wenn die Blähgrafitflocken am Dach dann unter hohe Temperatureinwirkung (Brandfall) kommen, expandieren sie um das mehr als 200-fache ihres Ursprungsvolumens und bilden so eine schützende brandverhinderte Schicht. Die Anlage arbeitet in Europa und Nordamerika

 
Eigenentwicklung eines Greifers für Motorblöcke bis 50 kg an Roboterhand
Bei der Entwicklung standen die rauhen Umgebungseinflüsse in Gießereien und die Tatsache, dass der Greifer in ein heißes Ölbad mit Konservierungsöl tauchen muss. Eine gute Aufgabe für einen pneumatischen Muskel. Roboterzelle für das Entnehmen aus der Bearbeitung, Konservieren der Gussblöcke in Ölbad, abtropfen in zwei Positionen der Blöcke im Regal und auf Kettenförderer.
   
       
Entgraten von Motorblöcken mit einer Schleif-Frässpindel

Abschlagen und befräsen der Formtrennüberstände am Stahlgussblock. Harte Arbeit für die Roboterzelle, welche wir geplant und realisiert haben.

 
Zuführung von Graugussblöcken mit integrierter Wendung der Blöcke (Stück-gewicht 150kg)

Zuführung von Blöcken in einen Wender mit anschließender Zuführung in die Roboterzelle.

 
Eigenentwicklung einer Frässpindel (bis 30.000 min-1) Abdichtung mit Luftlabyrinth

Frässpindel an der Roboterhand mit Auslenkung bei Überbelastung mit besonders hoher Lagerbelastung. Vorspannung kann eingestellt werden.